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Saisonauftakt in Oschersleben

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Konstant gefahren, aber da geht noch was!

Nach den erfolgreichen Tests in den vergangenen Wochen freute sich Tim Tröger auf den ersten Vergleich mit anderen Fahrern. Die zuvor erzielten Zeiten versprachen verheißungsvolle Rennen, so dass die Tröger-Crew voller Optimismus zum Saisonauftakt der ADAC-Kart-Masters in Oschersleben anreiste. Doch bereits im Training zeigte sich, dass man in der höchsten Meisterschaftsklasse noch nicht ganz vorn mit dabei ist. Auf die angepeilte Platzierung unter den ersten zehn Startern fehlten am Ende rund zwei zehntel Sekunden pro Runde.

So ging Tim von Startplatz 16 in das erste Rennen. „Auf der Strecke in Oschersleben spielt die Motorenleistung eine entscheidende Rolle. Unser Serienmotor läuft zwar rund, liegt aber leistungsmäßig hinter der bundesweiten Spitze“, erklärte Sven Tröger wie gewohnt sachlich und unaufgeregt. So musste sich Tim Tröger mit Rang 13 im ersten Rennen abfinden. Im zweiten Lauf des Tages sah es folgerichtig ähnlich aus. Wieder fuhr Tim konstant im Mittelfeld des Klassements und der Zehnjährige überquerte erneut als 13ter die Ziellinie.

Trotz der zwei eher durchschnittlichen Platzierungen ist man mit dem Wochenende ziemlich zufrieden. „Es konnten verschiedene Motor- und Chassissetups getestet und wichtige Daten gesammelt werden“, freut sich Werkstatt-Chef Sven Tröger über das eingefahrene Resultat. Sein Sohn Tim stellte jedoch klar: „Natürlich bin ich mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden. Ich hatte mir schon eine Platzierung unter den ersten Zehn erhofft. Ich freue mich jetzt aber auf den neuen Motor, den wir bereits am kommenden Wochenende in Loosa einsetzen wollen. Damit könnte sogar ein Podestplatz drin sein“, spekuliert Tim.

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